Editorial

15.11.15

Liebe(r) Leser(in),

vielen Dank für Ihren Besuch-

Besonders hinweisen möchte ich Sie auf den Menuepunkt:

Veröffentlichungen„.

Ich habe dort Artikel die ich für verschiedene homöopathische Fachzeitschriften über die homöopathische Behandlung von psychiatrischen Patienten geschrieben habe, als PDF-Dateinen hinterlegt.
Ich hoffe, auch als Laie kann man einen ersten Eindruck davon gewinnen, wie eine homöopathische Behandlung bei psychischen Störungen konkret aussehen kann.

Die Wirksamkeit der Homöopathie wurde ja gerade in letzter Zeit wieder verstärkt diskutiert. Tatsächlich existieren zahlreiche Studien in denen die Wirksamkeit der Homöopathie untersucht worden ist. Einen Überblick über die Studienlage, insbesondere einen Hinweis auf die 2006 qualitativ hochwertige Studie der Universität Bern, finden Sie im „Lexikon“ unter der Stichwort „Wirksamkeit statistisch„.

Warum kann es manchmal ein gutes Zeichen sein, wenn ein Patient Fieber bekommt, oder einen Hautausschlag entwickelt? Warum ist es so wichtig, während einer homöopathischen Behandlung den Einsatz von Antibiotika, oder von Cortison, so weit wie möglich, zu vermeiden? Im Lexikon habe ich unter dem Stichwort: Krankheitstheorie einen Fachartikel von Vithoukas und Carlino hinterlegt, in dem Sie Antworten auf diese Fragen finden werden.

Immer wieder einmal werde ich gefragt, wie ich als Homöopath denn die Notwendigkeit für diese oder jene Impfung beurteile. Einige Gedanken dazu habe ich im Lexikon unter dem Stichwort: „Impfung“ niedergeschrieben.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt, und manchmal können Wahrheiten durch Tatsachen scheinbar widerlegt werden- Ein lesenswertes „Zeit Dossier“ zeigt wie das geht. Bei der Berichterstattung über die Homöopathie hat man mitunter den Eindruck, dass derartige Methoden eingesetzt werden. Ich habe den meiner Meinung nach höchst lesenswerten Artikel im „Lexikon“ unter dem Stichwort „Presse“ hinterlegt.

Last not least möchte ich Sie einladen in meiner „Leseecke“ ein bisschen zu stöbern. Wir leben in turbulenten Zeiten. Ich habe den einen oder andern Pressartikel dort hinterlegt, der mir ein bisschen Licht ins Chaos zu bringen scheint.

Und dann noch eine kleine Spielerei:
Bach goes east

Über Fragen und Anregungen freue ich mich immer, bitte rufen Sie mich gerne an unter Tel. 089-89 89 25 15 oder, in weniger dringenden Fällen, schreiben Sie mir eine e-mail über das Kontaktformular.

Mit besten Grüßen,

Ihr Stephan Gerke
(Dr. med. Stephan Gerke)