Veröffentlichungen

 

  •  Ich denken immer zuerst an die Anderen und selber gehe ich drauf.Langzeitverlauf einer Patientin mit gesicherter bipolarer affektiver Störungn, erschienen in Homöopathie Konkret 3/2009:
  • Das letzte Jahr war der absolute Horror.pdf – Behandlung einer Patientin mit Depression und akuter Suizidalität bei bipolarer affektiver Störung, erschienen in Homöopathie Konkret 1/2011
  • Übrigens weißt du schon Mamma und Papa sind tot.pdf – In der Homöopathie Zeitschrift 1/2014 hatte ich Gelegenheit eine Patientin mit schwerer Depression zu schildern, die ausschließlich homöopathisch Behandelt worden ist, nachdem sie Psychopharmaka strikt ablehnte, da Sie unbedingt ihr neugebohrenes Kind weiter stillen wollte.
  • Burnout.pdf – In der Homöopathie Konkret beschreibe ich anhand dreier Patienten die homöopathische Behandlung.
  • Burnout in der psychiatrisch homöopathischen Praxis.pdf – Ebenfalls zum Thema „Burnout“ ist in der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung (AHZ) 2/2014 ein Artikel von mir erschienen.
  • Editorial AHZ.pdf – Nun ist „Burnout“ nicht nur ein medizinisches Problem einzelner Betroffener, sondern sondern auch ein politisches und gesellschaftliches Problem. In einem Gasteditorial der Allgemeine Homöopathischen Zeitung (2/2014) war Gelegenheit einige Gedanken dazu zu skizzieren.
  • Artikel 161218 HZ Männer. Die Homöopathie Zeitschrift hatte im Dezember 2016 ein ganzes Heft dem Thema „Männer“ gewidmet. In dem Artikel beschreibe ich die homöopathische Behandlung eines ausgesprochen leistungsfähigen jungen Mannes, bei dem auf einmal „fast nichts mehr ging.“ Von renomierten Sportärzten unter anderm die Diagnose „Übertraining“ gestellt worden.
  • Artikel 171127 Homöopathie Zeitschrift Depression Wenn ich einen Patienten frage: „wann haben sie sich eigentlich zuletzt so richtig gesund gefühlt?“, und dann denkt der Patient erst einmal lange nach, um dann zu sagen: „Eigentlich kann ich mich daran schon gar nicht mehr so richtig erinnern,“ dann ist klar, es wird wohl nicht einfach nur ein Kügelchen reichen, damit sich der Patient wieder wohl fühlt. Die Symptomatik einer chronifizierten Depression, oder einer „Dysthymia“ ist zwar mitunter nicht so dramatisch, wie die einer schweren Depression, aber oft stellt sie eine erhebliche therapeutische Herausforderung dar. In diesem Artikel in der HZ stelle ich eine Patientin vor, die zusätzlich zur homöopathischen Behandlung auch einige Verhaltensweise modifizierte, und die sich so erstaunlich rasch aus einem schon seit vielen Jahren anhaltenden Gefühl von Erschöpfung, Schwäche und Überforderung befreien konnte.
  • Natürlich gibt es immer ein „aber“. „Aber es könnte ja nur Zufall gewesen sein, dass das Mittel gewirkt hat, aber es könnte ja einfach nur Spontanverlauf gewesen sein, aber das ist doch alles nur Placebo-Wirkung. Jemand hat einmal darauf hingewiesen, dass die Wirksamkeit von Fallschirmen für einen Skeptizisten auch erheblich zweifelhaft sein müsste, schließlich gibt es keine Studien, bei denen die Wirksamkeit von Fallschirmen mit der Wirksamkeit von Placebofallschirmen verglichen wurde. Natürlich gibt es auch bei Tieren Placebo-Effekte, aber wenn schon vor der homöopathischen Behandlung verrschiedene andere Behandlungen durchgeführt worden waren, warum hat der Placebo-Effekt nicht schon vorher gegriffen? Artikel 180101 Pflichtbewusste Kuh
  • Artikel 199322 HK Schroyens oder Plate  Wie herausfinden, welche Arzneisymptome den Symptomen einer bestimmten Erkrankung am ähnlichsten sind? Im Moment gibt es im Bereich der Einzelmittelhomöopathie mindestens acht verschiedene „Methoden“, genuine Homöopathie mit dem Symptomenlexikon, Bönninghausen-Methode, Polaritätsanalyse nach Frei, Kent-Methode, Boger-Methode, verschiedene miasmatische Methoden, Homöopathie nach Scholten, Empfindungsmethode nach Sankaran, die alle für sich behaupten, die beste Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Zum Beleg werden eindrucksvolle Kasuistiken vorgelegt. Doch ob diese Methoden über Einzelfälle hinaus sich auch in der alltäglichen Praxis bewähren, darüber finden sich kaum belastbare Aussagen. Die Frage ist also nicht nur, mit welcher Methode finde ich ein ähnliches Mittel, sondern welche Methode erlaubt es, möglichst sicher ein hinreichend ähnliches Mittel zu finden (Verschreibungssicherheit).  In diesem Artikel beschreibe ich die Arzneimittelfindung bei einer Patientin die im Zusammenhang mit einer mittelschweren depressiven Störung (unter Antidepressiva teilweise remittiert) insbesondere auch an schweren Schlafstörungen litt. Selbst mit einem materia medica Vergleich der mit einem „Kent-basiertem“ Repertorium gefunden Arzneien, konnte letztlich die Frage der am besten passenden Arznei nicht sicher geklärt werden. Dagegen findet sich in diesem Falle mit dem Symptomenlexikon eine eindeutige Antwort. In diesem Falle konnte also die Verschreibungssicherheit durch Anwendung des Symptomenlexikons um einen entscheidenden Schritt verbessert werden.
  • Interview: Im Rahmen der Sendung „Gesundheitsmagazin Praxis“ von BR 5 wurde am 15 Januar 2017 ein kurzer Beitrag über homöopathische Behandlungen bei psychiatrischen Erkrankungen ausgestrahlt. Der Beitrag (15.1.2017) beginnt bei 17:45 Minuten.
  • Video und Audiomitschnitte von einzelen Vorträgen und Seminarveranstaltungen werden vom Verlag „Homöopathie und Symbol“ angeboten.
  • Postpartale Depression„, Vortrag gehalten im Rahmen des Homöopathie Kongresses „Homöopathie Konkret live“ 2015.
  • Homöopathie bei Psychiatrischen Patienten, Prinzipien der computergestützten Fallanlyse“ Audio-Mitschnitt eines Ganztagesseminares, gehalten in Karlsruhe 2016